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                          FORUM  FÜR  TERRORPRÄVENTIONSPOLITIK 
                                                           - TPP -
                                            Erhardt-Josef Hofstetter    
                       
(Bezeichnung bis Ende 2016: Antiterror-Friedensforum.)

Herzlich willkommen in diesem virtuellen Forum für Terrorpräventionspolitik !

Zum Begriff "Terrorpräventionspolitik" und deren Maxime wird auf die "Startseite" (gleich ganz oben) verwiesen.


Das Forum ist überparteilich neutral keiner Partei verpflichtet. In den Diskussionen geht es um die Terrorpräventionspolitik, die nach der Überzeugung des verantwortlichen Leiters  Erhardt-Josef Hofstetter allein geeignet erscheint, Terror in den Griff zu bekommen und dessen katastrophale Folgen vermeiden zu können.

Diese Diskussion erscheint sinnvoll und dringend notwendig, weil die Menschheit in aller Zukunft immer, eher noch verstärkt als abgeschwächt, mit der terroristischen Bedrohung leben muss. Es sind damit alle Arten von Terror gemeint, wie der kriegerische Terror, der Staatsterror, der Psychoterror, der krankhafte und der religiöse Terror. Terroristen wollen damit Schrecken verbreiten, einschüchtern und lähmen, um bestimmte Ziele zu erreichen.





                                            Wenn überall der Terror droht,
                                     sind Freiheit und Fröhlichkeit gelähmt.


Immer noch aktuell;   http://www.onlinepresse.info/node/3066549

(Mehr als 5.500 Abrufe, wegen Standortwechsels evtl. nicht zu öffnen.)


  
Diskussionsbeiträge werden nach einem Monat gelöscht, wenn der Diskussionsteilnehmer für seinen Beitrag nichts anderes verlangt.
Es wird keine Haftung übernommen für die Folgen, die Teilnehmer mit ihren Beiträgen erzeugen. Die Forumsleitung verhält sich in den Diskussionen streng neutral, wirbt lediglich um die Praktizierung einer bewussten TPP. Eigene Beiträge des Leiters des Forums werden von diesem kenntlich gemacht.



  





                        


Er macht Terrorpräventionspolitik pur. Alles Gute für ihn und seine Arbeit für Frieden und Entspannung weiterhin!

Schon 2016 erklärte er in einem Interview sinngemäß: "Wer an der nordafrikanischen Küste ins Boot steigt mit der Absicht, über das Mittelmeer illegal nach Europa zu kommen, muss wissen, dass er damit das Recht auf Asyl verwirkt hat." Und weiter: Boote mit illegalen Zuwanderern müssten im Mittelmeer abgefangen und auf das außereuropäische Festland zurück gebracht werden. Nur so könnten die vielen Toten eingedämmt und den Schleppern das Handwerk gelegt werden.

Politiker in europäischen Ländern haben diese Anregungen von ihm übernommen.

Eho, im Mai 2017.





Der G7-Gipfel vom 26. bis 28. Mai 2017 

wäre gut beraten, wenn er jetzt angesichts der jüngsten Terroranschläge in Manchester und in Ägypten (22 Christen tot) erste konstruktive Beschlüsse zur

                                       Terrorpräventionspolitik (TPP)

fassen würde.

Auf "Eho-Kommentare" wird verwiesen. TPP ist der umfassende Begriff für die politische vorbeugende und ständige Bekämpfung von jeder Art des Terrors, einschließlich dem terroristischen Krieg.

In Betracht kommen:

1. Die demokratische Konstituierung einer unabhängigen, ständig öffentlich tagenden Antiterror-Weltkonferenz, mit grundsätzlicher Einigung über deren Besetzung mit Fachleuten und deren ständiger öffentlicher Kontrolle.

2. Einigung über die Förderung und Kontrolle der Hilfsmittel (Hightech) zur vorbeugenden Terrorbekämpfung und die Grundzüge einer internationalen marktwirtschaftlich freien internationalen Sozialpolitik

3. Ständige Information der Bevölkerung, deren Mitwirkung auch künftig in aller Zukunft, immer, notwendig sein wird.

4. Terrorpräventionspolitik muss Vorrang haben, noch vor der "Klimapolitik". Für Sauberkeit der Luft zu sorgen ist selbstverständlich. Das Klima können Menschen prinzipiell nicht ändern.

26.05.2017, Eho.


                 Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU)

Er scheint ein sehr großes Stück weit Terrorpräventionspolitik im Sinne dieses Forums machen zu wollen. Gestern erklärte er laut einer TV-Sendung sinngemäß als seine Meinung fast wortwörtlich wie von mir seit Jahren bis heute öffentlich gefordert (Ähnlichkeiten sind rein zufällig) zum Thema Terrorbekämpfung:

Der Terror könne wirksam nur präventiv, vorbeugend, bekämpft werden, nicht erst nach dem Terrorakt, sondern vorher mit entsprechenden Mitteln und Einrichtungen.

Dazu wird auf "Eho-Kommentare ( ) verwiesen.

30.05.2017, Eho.



An US-Präsident Doanal Trump aus aktuellem Anlass:

Aus "Tagebuch des Terrors", von 2004, ISBN: 978-3-8334-7743-0 , Seite 84 ff., hierher zitiert. Auf "Eho-Kommentare" dieser Webseite wird Bezug genommen):

"18. März2003.

Die verpasste Chance der Ordnungsmacht Amerika. Der wichtigste neue  Denkansatz.

Wie schön wäre es gewesen, wenn der US-Präsident (George W. Bush)

vor dem Hintergrund des schwelenden heimtückischen Terrorismus,

vor dem Hintergrund der weiterentwicklungsfähigen Massenvernichtungswaffen,   die auch von Terroristen eingesetzt werden können,

mit seiner Autorität vom 11. September 2001,

vor die Weltöffentlichkeit getreten wäre und dazu aufgerufen hätte, sich zu einer weltweiten gründlichen Diskussion über die  U r s a c h e n  der zum Terrorismus führenden Konflikte zusammenzufinden und gemeinsam nach Wegen der künftigen Konflikthandhabung und Krisenbewältigung zu suchen.

Das, und nicht der Weg des Hasses und der Vergeltung wäre die richtige weltpolitische Reaktion der "Führungsmacht Amerika" in den Augen der Welt gewesen. Ein derartiges Auftreten hätte dem Präsidenten und seinem Volk weltweite Zustimmung, Unterstützung und mehr Sicherheit gebracht.

Der US-Präsident hat seine Aufgabe, Ordnungsmacht in der Welt zu sein, verspielt. Es geht nicht nur um das Elend des Irakkrieges, sondern um die langfristige Entwicklung künftiger Umgangsformen. Es geht darum, dass mit dem Irakkrieg der Weg zur Gesetzlosigkeit begangen und das Faustecht zunächst de facto zur Rechtsnorm erhoben wird. "

So weit das Zitat auszugsweise.

Eho am 04.05.2017.


S i c h e r h e i t s  - G i p f e l   d e r   d e u t s c h e n   I n n e n m i n i s t e r  

Es ist der Gipfel der politischen Hilflosigkeit, dass der "Sicherheitsgipfel" das Wort  "Terrorpräventionspolitik" (TPP) scheut wie der Teufel das Weihwasser. Sie scheuen sich in unserem schier planlosen Terrorschlammassel bewusst "Politik präventiv gegen den Terror" zu machen. Das würde ganz im Sinne der Ausführungen dazu in dieser Homepage eine friedliche, vorausschauende, vorbeugende, groß angelegte, planmäßig zielgerichtete, "Nägel mit Köpfen" machende, nachhaltig wirkende ständige Politik mit zentralen Einrichtungen unter demokratischer Mitwirkung der Bevölkerung sein.

Wenn Frau BK Merkel mit afrikanischen Politikern wirklich wirksam verhandelt hätte um deren Bevölkerung besser zu versorgen als bisher, damit sie nicht nach Europa aufbrechen, dann würde sie insoweit Terrorpräventionspolitik machen und könnte teilweise den riesigen Schaden, den sie mit ihrer Einreise-Ermunterungspolitik gemacht hat, mildern. Mit den angeblich versprochenen Millionen allein ist das nicht zu machen. Mit Geld allein ohne eine politische zielgerichtete Einwirkung auf die miesen Zustände in Afrika und wirksame Gegenmaßnahmen ist es nicht zu schaffen, die Schlepperei nach Europa zu unterbinden.

Erhardt-Josef Hofstetter  - Eho - am 13.06. 2017


Und was jetzt Buka Merkel zum Thema Homo-Ehe oder jetzt noch schlimmer "Ehe für alle" das sie von der SPD unter dieser Bezeichnung zur Abstimmung im Bundestag übernommen hat, äußerte, ist keine Terrorpräventionspolitik. Denn:

Es werden damit Menschen mit grundverschjedenen Auffassungen gegeneinander polarisiert um nicht zu sagen gehetzt und dadurch weitere Spannungen erzeugt. Warum muss das Thema "Homo-Ehe" oder "Ehe für alle" und kann nicht einfach etwa "Staatlich anerkannte Partnerschaft" heißen? Die Ehe und auch die Familie ist nach althergebrachter und bewährter deutscher Sitte eine Lebensgemeinschaft, die aus Vater, Mutter und Kind besteht. Es gibt noch Christen (Cdu?) welche die Ehe als Sakrament betrachten. Und genau diese Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung (Art. 6 GG).

Wenn der Staat irgendwelche anderen Lebensgemeinschaften, die es außer der genannten Normalität gibt, steuerlich gleich stellen will, kann darüber diskutiert werden, wohl nicht darüber, wenn es um die im deutschen Zivil- und Strafrecht behandelte Schutzbedürftigkeit von Kindern und Minderjährigen geht.

Homosexuellen muss angeraten werden, sich in der Öffentlichkeit zurückzuhalten. Stattdessen organisieren sie immer wieder homosexuelle Schaustellungen. Ich kenne niemand, der sie bedroht oder stört, von der natürlichen Abscheu, wenn Männer oder Frauen sich erkennbar erotisch und provozierend küssen abgesehen. Ihr besonderer Schutz erscheint daher nicht notwendig.

Eho am 28. 06. 2017.



(Freie Übersetzung:)

Sehr geehrter Herr Präsident, machen Sie nur Terrorpräventionspolitik und alles in allem ist bestens in Ordnung.

Quelle: www.antiterror-im-web.de , ein Freund von Ihnen aus Deutschland.












E m p f e h l u n g e n

des Forums für Terrorpräventionspolitik (TPP) vom 11. August 2017:


1. An den USA-Präsidenten:

"Mister President Donald Trump, do only terror-prevention-politics (TPP) and all in all is quite all right !  Source: www.antiterror-im-web.de (Terrorpräventionspolitik).


2. Im Konflikt zwischen Nordkorea und den USA handelt es sich um "kriegerischen Terror" und Psychoterror um einzuschüchtern und damit vermeintlich politische Ziele  erreichen zu können. Dem USA Präsidenten ist aus der Sicht der empfohlenen TPP zu raten, den nordkoreanischen Präsidenten öffentlich aufzufordern, sich einer öffentlichen Diskussion vor einem neutralen Forum über die Frage nach den Ursachen und den Möglichkeiten einer Lösung des Konflikts zu stellen. Sein Amtsvorgänger George W. Bush hat das vor Ausbruch des Irakkrieges versäumt. Wer Führungskraft in der Welt sein will muss sich aber jetzt mit Aufrufen an alle Menschen in dieser Welt wenden; sie alle wären von den Folgen eines Atomkrieges betroffen. Beide Präsidenten hätten sich einem solchen volkdemokratischen Forum zu stellen. Wer das ablehnt zeigt, dass er nur in den Kategorien der Gewalt zu denken und zu handeln bereit ist. Über Konsequenzen zu dieser Verweigerung hätte eine demokratisch legitimierten Institution zu entscheiden. TPP ist keine Beschwichtigungspolitik (Appeasement). Verhandeln ist aber für alle besser als Terror und Krieg.