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Auf dieser Webseite versuche ich, meine friedenspolitischen Erkenntnisse und Ziele weiter verständlich zu machen und zu fördern.

Hier zeigt sich chronologisch, jeweils bis dato neu, was zu meinem virtuellen Versuchsmodell "Ständige Antiterror - Weltfriedenskonferenz"  und zur Fortsetzung unter der Bezeichnung "Forum für Terrorpräventionspolitik" (FTPP) und schließlich zu "Antiterror-Friedensforum" geführt hat. 

Seit dem Erscheinen meines Buches "Tagebuch des Terrors" im Oktober 2004 haben sich die Mittel und Möchkeiten des Terrors qualitativ und quantitativ für die Terroristen verstärkt. Es gibt jetzt immer mehr raffiniert entwickelte und ferngezündete Sprengkörper. Auf das alles und auf noch vieles mehr habe ich schon damals hingewiesen und auf die dringend notwendige fundamentale Änderung der Politik gefordert. Die Politik hat sich seitdem kaum in der gewünschten Richtung bewegt, so dass die Folgen der unterlassenen Terrorpräventionspolitik immer sichtbarer werden.  

Der  T e r r o r  darf aus völkerrechtlichen Gründen nicht mit völkerrechtswidrigem, angeblich rechtstaatlich (demokratisch) legitimiertem Gegenterror bekämpft werden. Der Terror muss      p r ä v e n t i v  bekämpft werden, damit es dafür eines Tages nicht zu spät  ist. Demokraten und die Mehrheit aller Menschen wollen diesen Terror nicht.

In einer weltweit groß angelegten A n t i t e r r o r  -  A k t i o n  müsste gefordert werden:

1.  Eine vom freien demokratischen Volk  ö f f e n t l i c h  kontrollierte Forschung nach den Ursachen und Prognosen des Terrors.

2. Vertrauensbildende Maßnahmen aus den  ö f f e n t l i c h  ermittelten und diskutierten Ergebnissen der Ursachenforschung, die darauf zielen, soziale und kulturelle Spannungen und unsoziale Strukturen abzubauen oder wenigstens zu mildern. Beispielsweise sollten auch die USA nicht auf Kriege angewiesen sein, um die für ihre Volkswirtschaft dringend benötigten Ressourcen zu erlangen. 

3. Die Konstituierung einer  s t ä n d i g e n  terrorpräventiven

                                         A n t i t e r r o r  - W e l t k o n f e r e n z ,

an der vom Volk gewählte Delegierte oder spontane Experten aus  a l l e n  politisch relevanten Bereichen ("Freund und Feind") teilnehmen sollten und müssten. Hier werden die Ursachen der Spannungen und des Terrors öffentlich erforscht und schonungslos dargestellt. Hier sind die Schlussfolgerungen daraus zu beraten und entsprechende sozial-, sicherheits- und friedenspolitische Beschlüsse zu fassen und lückenlos zu veröffentlichen. Die Ergebnisse sind an die internationalen und staatlichen rechtsmäßigen Institutionen als Empfehlungen zum Vollzug zu geben.

Anmerkung: Die Forderung nach einer ständigen terrorpräventiven Antiterror-Weltkonferenz geht  wie ein "roter Faden" durch mein ganzes Buch Tagebuch des Terros ("Alle an den runden Tisch!"). Diese geforderte weltweite Antiterror-Konferenz unterscheidet sich grundverschieden von den reformbedürftigen Institutionen wie der UNO, der NATO oder dem "Sicherheitsrat". Diese neue, freidemokratisch legitimierte Institution müsste sehr bald, wenn es nicht anders geht, aus dem  I n t e r n e t  heraus, entwickelt und organisiert werden. 

   


                                          Eho, Acryl, 71 x 93 cm

D a s   g e w o h n t e   D e n k e n  i n  d e n  K a t e g o r i e n  d e r  G e w a l t

Es ist noch gar nicht so lange her, dass bei uns die Prügelstrafe in den Schulen abgeschafft wurde. Wenn ein schwächeres Land es sich erlaubt, sich nicht im Sinne der stärkeren Macht zu benehmen, wird sehr schnell ultimativ mit Sanktionen gedroht. Ohne offenbar lange zu überlegen hat der US-Präsident Bush nach dem Terrorakt am 11. September 2001 sofort von Vergeltung gesprochen. Der vermeintlich Starke denkt und handelt ganz selbstverständlich in den Kategorien der Gewalt. Es gilt überwiegend noch de facto das "Faustrecht", das aber heutzutage angesichts des möglichen Terrors in einer neuen höchst gefährlichen Qualität nicht mehr Handlungsmaxime sein dürfte.

Jetzt hat sich in der Welt etwas geändert, was ein Umdenken fordert. Ich habe auf Seite 21 Arthur Schopenhauer zitiert, der den hinterlistigen Mord als "Kopfrecht" und das "Faustrecht" als das sogenannte Recht des Stärkeren moralisch gleichgewichtig bewertet. Der Terror wird als "hinterlistiger Mord" immer mehr zur Waffe des Schwachen. Dieser "Schwache" wird aber dadurch immer stärker, dass er langsam aber sicher immer mehr in die Lage kommt, ABC-Waffen (nukleare, biologische, chemische Waffen, Hightech, Drohnen), wenn auch zunächst nur in technisch begrenzer Form, einzusetzen.

Die Tatsache, dass sich Terroristen weiter zu starken und sogar ebenbürtigen Gegnern der militärischen Staatsgewalt entwickeln, ist nicht mehr zu übersehen. Es kann schon jetzt nicht ausgeschlossen werden, dass die "Starken" den "Schwachen", die "Guten" den  "Schlechten", oder wie man die politischen streitigen Kontrahenten auch zu bezeichnen mag, sich in ihren Auswirkungen mit gleichrangigen Waffenpotenzialen gegenüberstehen. Das hat weltpolitische Konsequenzen:


Erste
Schlussfolgerung:

Es wird sich mit der Zeit ein "Gleichgewicht des Schreckens" wie wir das bei Atommächten im "kalten Krieg" beobachten konnten, einstellen. Welche Folgen hatte das? Die politischen Gegner müssen miteinander verhandeln. Sie klären ihre politischen Interessengebiete gegenseitig ab. Sie gehen aufeinander zu, um ohne den Einsatz von Waffen auf dem Verhandlungsweg Lösungen für ihre Konflikte zu finden.   

                                 A l l e  a n  d e n  r u n d e n  T i s c h  !

Zweite Schlussfolgerung:                                                                                                                       Weil Überwachungsmaßnahmen und andere Eingriffe in die individuellen Bereiche der Menschen unabwendbar notwendig sein werden, sind die Menschen über kurz oder lang

                          z u   m e h r   E h r l i c h k e i t  g e z w u n g e n ,

und das ist gut so. Auch mehr "Glasnost" ist wünschenswert.

Dritte Schlussfolgerung:                                                                                                                          Es wird über kurz oder lang ein neuartige  Welt-Sozialpolitik  notwendig und durchführbar sein, die das Ziel hat, soziale Spannungen weltweit und in Regionen zu mildern und weitgehend auszugleichen.     

 

                                                      KEINE  GEWALT
                                          ZUERST SEHEN UND DENKEN
                                          DANN HANDELN UND HELFEN
                                    IM SINNE DER TERRORPRÄVENTION
                                                           ÜBERALL


                                                                                  Eho.

Botosani, 15.01.2008, Eho.               Ergänzt am 29.. September 2008 in Botosani, Eho.


Mit obiger Formel KEINE GEWALT ist jedes menschliche Problem auf privater oder weltweit politischer Ebene ohne Gewalt, ohne kriegerische Auseinandersetzung, lösbar.

Zum Begriff  " G e w a l t " :                                                                                                Gewalt ist ein relativer Begriff. Es gibt kein Leben ohne Gewalt. Mit  "G e w a l t "  meine ich die kriegerische, terroristische und duch Folter, Unterdrückungen und absichtliche Benachteiligungen erzeugte  u n m e n s c h l i c h e   kriminelle  G e w a l t  . 

     W e n d e   v o n   d e r   G e w a l t p o l i t i k   z u r   F r i e d e n s p o l i t i k . 

Mit obiger Formel hätte der drei Wochen dauernde mörderische Terrorkrieg im Gazastreifen zwischen Israel und den Palästinensern nicht stattfinden brauchen. Ich bin sehr enttäuscht darüber. Ohne die überfällige Antiterror-Weltkonferenz und die öffentliche Ursachenforschung ändert sich auch künftig nichts. Ich habe nichts an meinen bisherigen Thesen, die ich in dieser Webseite veröffentliche, zu korrigieren oder zu ergänzen. Es fehlt an den nötigen Einsichten und einfach an der Vernunft der Menschen und an den richtigen politischen Schritten, die nach wie vor aus Bequemlichkeit oder Oberflächlichkeit ausbleiben. 19.01.2009, Eho.

Der neue  P r ä s i d e n t   O b a m a  sagte bei seiner Amtseinführung am 20. Januar 2009:

            "Wir werden jedem die Hand reichen, der die Faust öffnen möchte."

20. Januar 2009, Eho. Sein weiteres politisches Verhalten hat mich persönlich enttäuscht. 21.09.2012, Eho.

Diese meine friedenspolitische Webseite wird immer mehr zu einer  

                       C h r o n i k  ü b e r  d i e  F r i e d e n s p o l i t i k .  

Einige Politiker scheinen doch umzudenken. Wie oft hörte und las ich die mit einem etwas mitleidigen Lächeln verbundene Meinung über meine Veröffentlichungen, man könne die Menschen, so wie sie nun einmal sind, nicht ändern, U t o p i e  sei das doch alles. Ich bin davon überzeugt, dass die Politik dafür da ist, das zu ändern mit einer neuartigen Friedenspolitik. Obama: Y e s  w e  c a n !  Ich bin sehr erfreut darüber, dass seine Friedenspolitik jetzt mit dem  F r i e d e n s n o b e l p r e i s  unterstützt wurde.

Sanpetru de Campie, 9. Oktober 2009, Eho.

Die an diesem Wochenende in München stattfindende Sicherheitskonferenz ist fast eine kleine Antiterror-Weltfriedenskonferenz, die ich seit 2004 gegenüber tauben Ohren fordere. Außenminister Quido Westerwelle hat dabei meinen in ihn gesetzten Erwartungen entsprochen, wenn auch leider nur im Allgemeinen. Es ist weiter viel Geduld und nach dem enttäuschenden Ergebnis hinichtlich Iran und dessen Atom-Ambitionen erhöhte Wachsamkeit geboten. Es sollten eben alle auf die Atomwaffen verzichten. Das wäre weiter anzustreben.

China zeigte durch sein Fernbleiben von der Konferenz kein Interesse. Die Führung der USA fehlt. Obama fehlte. Für Russland ist eine europäische Einbindung schwierig. Für die Probleme in Afghanistan gibt es nach wie vor keine Lösung.

Rastatt, 6. Februar 2010, Eho.

Die gegenwärtige  W i r t s c h a f t s k r i s e , deren Ursachen und Prognosen, die Diagnosen und die Therapie müssten dem Volk, das offenbar mehrheitlich von den finanz-, wirtschafts- und sozialpolitischen Zusammenhängen zu wenige Kenntnisse hat, von geeigneten Politikern, wenn nötig mit Hilfe von geeigneten neutralen Sachverständigen, viel besser als das geschiet, verständlich gemacht werden.

25. Juni 2010, Eho

Da und dort werden erste Äußerungen laut, dass man mit den Taliban verhandeln sollte.

Oh, wie lange dauert der Prozess, bis Erkenntnis, Klugheit und Vernunft sich durchsetzen!

Seit dem Erscheinen  meines "Tagebuch des Terrors" im Jahre 2004 und früher fordere ich, dass sich  a l l e , zum Ursachenbenennen, Ursachenforschen und Ursachenbeheben öffentlich an einem Tisch setzen.  29.08. Eho


Am 1. Mai 2012 habe ich ein Versuchsmodell die Ständige Antiterror-Friedenskonferenz eröffnet.

Mit der objektiven Nennung de rProbleme wie "Israel/Iran, Palästina, Liberale/Islamisten" und der Ermahnung zur Gewaltlosigkeit  sind die Politiker weltweit aufzufordern, dieses Problem nicht weiter zu ignorieren, sondern einer entspannenden kriegs- und terrorvermeidenden Entspannung zuzuführen, am besten in der  s t ä n d i g e n  und öffentlich kontrollierbaren

                Terrorpräventionspolitischen W e l t k o n f e r e n z

8. April 2012, Eho.



Zusammenfassend ist allen Politikern weltweit zu empfehlen, nach folgendem Grundsatz zu denken und zu handeln:

W e r   p o l i t i s c h   i m m e r   i m  S i n n e   d e r   T e r r o r p r ä v e n t i o n  

d e n k t   u n d    h a n d e l t  ,   s t e h t   i m m e r   a u f   d e r   p o l i t i s c h 

r i c h t i g e n   S e i t e   .

Seitdem ich die politischen Fakten und Probleme aus der Sicht der Terrorprävention betrachte, fällt es mir leichter, praktisch wirksame Lösungen von Problemen zu finden.

Beispiel: Alle sind für die Freiheit des Einzelnen und wollen aus ihrer Sicht ihr Glück verwirklichen und nicht intolerant (unduldsam) sein.

Aber: Da fördern Politiker aus wirtschaftllichen oder anderen Gründen die Einreise von an den Koran gebundenen Islamisten in ein christliches Land. Aus der Sicht der Terrorprävention sollte man die Einreise grundsätzlich nicht fördern, sondern mit sinnvollen und sozial helfenden Maßnahmen unterbinden. Andernfalls drohen Zustände, wie wir sie aus Syrien, Ägypten oder der Türkei und anderen arabischen Ländern kennen.
24. August 2013  Erhardt-Josef Hofstetter  - Eho -.


Der neue iranische Präsident und US-Präsident Obama scheinen sich in meinem Sinne der Terrorprävention verständigen zu wollen.
Eho am 25.09.2013

Zum Konflikt zwischen Ukrainern und Russen ging heute eine Empfehlung der Ständigen Antiterror-WFK an verantwortungsbewusste Bürger und Politiker.
Eho am 17. April 2014.


Die zu Versuchszwecken gestatete virtuelle Ständige Antiterror-Weltfriedenskonferenz wurde umbenannt in

                       F o r u m   f ü r   T e r r o r p r ä v e n t i o n s p o l i t i k

                                                            -  F T P P  -

mit der gleichen friedenspolitischen Zielsetzung

am 21. Oktober 2014, Eho.


F a n a l   vom 7. Januar 2015:
In Paris werden von zwei Terroristen zwölf Redaktionsmitglieder der Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" getötet und 13 verletzt. Das Eine ist das Beileid mit den Angehörigen der Opfer, das Andere die politischen Schlussfolgerungen:

Auf der Grundlage der in dieser Homepage (Startseite und FTPP) empfohlenen       

T e r r o r p r ä v e n t i o n s p o l i t i k  und als Zeichner und Maler überhaupt, würde ich niemals mit einer Karikatur eine Religion oder deren Anhänger beleidigen. Ich bin ganz selbstverständlich für die Pressefreiheit, Toleranz und Religionsfreiheit, aber nicht dafür, dass man jetzt mit "Je suis Charlie" oder mit den Veröffentlichungen weiterer malerischer Schmähungen der Islamisten neben dem "Pulverfass" noch Öl ins Feuer gießt.

Es sollte jetzt zügig und besonnen über bessere Terrorabwehr diskutiert werden. Diese Forderung des bayrischen Ministerpräsidenten habe ich schon seit dem ersten Fanal vom 11. September 2011 in meinem "Tagebuch des Terrors" (Erstveröffentlichung 2004) und ständig in dieser Homepage erhoben.
Auch in meinem Homepage-Ticker weise ich seitdem ständig darauf hin, dass die Politiker unfähig sind, das Terrorproblem an seinen Ursachen  anzupacken und zu lösen,  und dass sie immer nur die Symptome des Terrors behandeln. Auch jetzt besteht die Gefahr, dass sie und die Parteien wieder nur die Probleme verdrängen, zerreden und schließlich gar nichts tun, nichts zur Terrorverhütung. Schweigemärsche allein und ähnliches nützen nichts. Es müssen Maßnahmen beschlossen werden, wie ich sie in dieser Homepage und an vielen anderen Stellen ständige vorschlage und politisch vertrete.
Die Datenspeicherung und die Überwachung mit modernsten High-Tech-Mitteln sind das Mindeste, das zur Terrorabwehr notwendig erscheint. Die Bevölkerung muss besser aufgeklärt und zur Terrorabwehr einbezogen werden.
Eho am 9. Januar 2015.

 Nach vielen Terroranschlägen haben wir heute diese schrecklichen Terroranschläge in  B r ü s s e l  mit vielen Toten und Verletzten und einer erheblichen Störung des öffentlichen Lebens, hauptsächlich der Störung des öffentlichen Verkers.
Die Konstituierung der immer wieder angemahnten Ständigen Antiterror-Weltfriedenskonferenz erscheint erneut notwendig, um eine gründliche Erforschung der Ursachen des Terrors und die Terrorabwehr weltweit global zu steuern.
Die Bevölkerung muss zur Mitwirkung bei der Terrorabwehr motiviert werden.
Die Polizei kann auf die Dauer den Schutz öffentlicher Anlagen nicht allein schaffen.
Eho am 22. März 2016.

Nizza !
14.07.2016, Eho.

S c h l u s s f o l g e r u n g   f ü r  a l l e   P o l i t i k e r :

Es müsste unverzüglich eine 

                  Ständige internationale terrorpräventive Weltkonferenz         

in freien geheimen Wahlen volksdemokratisch legitimiert konstituiert werden, die ständig öffentlich tagt und in der sämtliche politisch relevanten Kräfte ("Freund und Feind", also auch z.B. Taliban und IS, die Vertreter der Religionen, Kulturen, der Wirtschafts- und Sozialpolitik) vertreten sein müssten.

Es wären dem entsprechende demokratische neutrale Einrichtungen zu schaffen, welche die sich daraus entwickelnde legitime Öffentliche Meinung praktisch wirksam durchsetzen könnten.

Die Menschen wollen jede Art von Terror nicht. Also müssen die Mittel geschaffen werden, um ihn nicht nur zu bekämpfen, sondern weitgehendst zu verhindern. Dies ist volksdemokratisch gesehen in einer Demokratie die selbstverständliche Pflicht aller Politiker.


Mit dem neuen USA-Präsidenten Donald Trump kommen neue friedenspolitische Betrachtungen in die Politik. Es bleibt abzuwarten, wie er die praktische Präventionspolitik gegen den Terror entwickelt. Auf Eho-Kommentare in dieser Homepage wird verwiesen.

An ihn ging von www.antiterror-im-web.de ein auch für ihn persönlich

gut gemeinter Rat und Appell:


(Freie Übersetzung:)

Sehr geehrter Herr Präsident, machen Sie  n u r  Terrorpräventionspolitik (TPP) und alles in allem ist bestens in Ordnung.
 Quelle: www.antiterror-im-web.de , ein Freund von Ihnen aus Deutschland.

(Seine Antwort:)

Danke Ihnen. Die sehr unehrlichen Geschäftspraktiken Fake News Media sind außer Kontrolle.


Eho am 23. August 2017.