G u t e n T a g ! I c h b e g r ü ß e S i e i n d e r I n t e r n e t s e i t e
S t ä n d i g e A n t i t e r r o r - W e l t f r i e d e n s k on f e r e n z .
Das ist eine v i r t u e l l e Konferenz im Internet mit Bezug zur Lebenswirklichkeit. Das ist ein M o d e l l v e r s u c h , der Politikern und Interessierten zeigen soll, wie eine weltweite S t ä n d i g e Antiterror-Weltfriedenskonferenz im Sinne des Autors, der auch der Leiter der Konferenz ist, strukturiert, organisiert und durchgeführt wird oder ganz groß und weltweit durchgeführt werden könnte. Diese kostenlose und unverbindliche Konferenz richtet sich hauptsächlich an "Intellektuelle" und themenrelevante Fachleute, obwohl a l l e mitmachen können und zur Teilnahme eingeladen sind.
Wer im Forum (oder auch an anderer Stelle unter Hinweis auf diese Internetseite) mitmachen will mit Beiträgen, Stellungnahmen oder Kritik, klicke auf"Zur Ständigen AT-WFK"links in dieser Internetseite.
Unseriöse Mitteilungen oder Beleidigungen werden nicht freigeschaltet bzw. nicht in die "Zusammenfassungen" aufgenommen, es sei denn, sie sind für die Diskussion von Bedeutung. Die "Spielregeln" und Geschäftsbedingungen können unter "Zur Ständigen AT-WFK" gelesen werden. Wer teilnimmt, erkennt diese an.
Das Projekt einschließlich sein Name ist urheberrechtlich geschützt. Texte und Bilderkönnen mit Quellenangabe "Ständige AT-WFK" frei veröffentlicht werden.
Die Wende von der Gewaltpolitk zu einer neuartigen Friedenspolitik ist zwingend notwendig. Näheres dazu in meinem "Tagebuch des Terrors", auf dessen Titelseite obigesGemälde steht und auf dieser Internetseite www.ständige-antiterror-weltfriedenskonferenz.de , auf der Sie sich gerade befinden. Wir leben in einer Zeit des Terrors, der vor nichts mehr Halt macht (Gemälde).In meinem Buch können Sie kostenlos und unverbindlich blättern durch Klicken auf folgenden Link:
Es ist sinnlos, darüber zu diskutieren, ob die terroristische Bedrohung aktuell ist oder nicht. Die Politik muss unverzüglich alles was möglich ist tun, um Terror zu v e r m e i d e n oder wenigstens zu begrenzen. Sie darf also nicht warten, bis wir etwa einen Super-GAU im Lande haben, Wir können nichts totschweigen, das Rad der chemisch-technischen Entwicklung nicht mehr zurückdrehen. P o l i t i k e r sollten ihre Pflicht tun, Gefahren vom Volk abzuwenden und offene Diskussionen zulassen und fördern, die dann allerdings zu neuen konsequenten Ergebnissen führen könnten. Aber eben vor diesen neuen Konsequenzen scheinen sich die Gesellschaft in unserem Lande, Politiker und Medien zu scheuen.
Aktuell empfehle ich, auf D i s k u s s i o ndieser Webseite zu klicken.
Leider ist auch das G e m ä l d e o b e n immer noch bedrohlich aktuell. Diesen Terror und die Reaktion darauf nenne ich T e r r o r k r i e g . In einer veröffentlichten Rezension zu meinem Buch heißt es:
"SeinT e r r o r g e m ä l d e kann ein S y m b o l u n s e r e r Z e i t werden."
Ich bleibe bei meiner Auffassung über die politische Bedeutung des Terrorismus in der Welt. Eine ständige
A n t i t e r r o r -W e l t f r i e d e n s k o n f e r e n z
mit dem Ziel, die Ursachen des Terrors aufzuzeigen und Reformen für eine neuartige Friedens- und Sicherheitspolitik in der Welt einzuleiten, ist überfällig.
(Dazu eine Anmerkung unter "Friedenspolitik".)
Terrorschutz ist mindestens so notwendig wie Klimaschutz.
Ich stelle fest, dass seit dem Erscheinen meines Buches im Herbst 2004 bis heute nirgends außer in meinem Buch gefordert wird, eine zur Beendigung des Terrorkrieges notwendige Antiterror-Weltfriedenskonferenz vorzubereiten und durchzuführen. Politiker und Medien sind dabei, wertvolle Zeit zu verschlafen.
Unter "Friedenspolitik" sind weitere aktualisierte Schlussfolgerungen aus den Thesen und Argumenten meines Buches zu finden. Eigentlich soll alles, mein Buch und Teile dieser Webseite, helfen, von dem gewohnten Denken in den Kategorien der Gewalt wegzukommen und eine neue Friedenspolitik zu fördern.
Rastatt / Botosani, 26. August 2007. Ergänzt in Botosani am 8. Oktober 2008 und am 9. November 2008 in Rastatt.
Erhardt-Josef Hofstetter - Eho -
Der neue Präsident B a r a c k O b a m a zeigt in Ansätzen die notwendigen Grundeinstellung und das Verhalten, das ich bereits 2004 mit dem Erscheinen meines Buches beschrieben habe. Er braucht aber aktive Untersützung.
31.01.2009, Eho.
In einem persönlich gefassten E-Mail an mich versicherte mir G u i d o W e s t e r w e l l e (FDP) vor der Bundestagswahl 2009, dass er für eine Friedenspolitik, insbesondere auch für die Abrüstung eintreten werde, wenn er nach gewonnener Wahl Außenminister werde. Ich habe keine Zweifel an seinen mir mitgeteilten friedenspolitischen Absichten.
Sanpetru de Campie, 2. Oktober 2009, Eho.
B a r a c k O b a m a bekommt dieU n t e r s t ü t z u n g , die ich erwartet habe,mit dem F r i e d e n s n o b e l p r e i s .
Das ist erfreulich für alle, für dieeine neuartige Friedenspolitik, wie ich sie in meinem Buch und in meiner Webseite seit 2004 fordere, unbeirrt bleiben.
9. Oktober 2009, Eho.
Ein zusammenfassende Überblick über meine friedenspolitischen Vorstellungen in den Jahren 2001 bis 2004 gibt eine Rezension meines Tagebuch des Terrors , die ich hier wiedergebe. (Mein Alter ist dabei unrichtig angegeben, ist aber unbedeutend.).
Und freundliche Grüße aus meinem Atelier!
Rastatt, am 4. März 2010, Eho
Zum 10. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 empfehle ich die Seite "Diskussion". 11. September 2011, Eho.
Und im Erkennen einer von Terror bedrohten Welt bemühe ich mich im Sinne meines "Tagebuch des Terrors", jetzt auch mit Günter Grass, um die Erhaltung des Weltfriedens. Näheres unter "Friedenspolitik" und "Diskussion". 5. April 2012, Eho.
Um praktisch zu erproben, wie eine "Ständige Anntiterror-Friedenskonferenz" aussehen und für die praktische Politik hilfreich sein könnte, habe ich am 1. Mai 2012 mit ersten Veröffentlichungen hier und bei OPI-Pressedienst das entsprechende Versuchsmodell gestartet. Eho.