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                       Erhardt-Josef  Hofstetter  - Eho -  71x93 cm, Acryl, 2003.
       (Titelbild des Buches "Tagebuch des Terrors" als Symbol unsererZeit.)

                         Ich begrüße alle Besucher dieser Webseiten herzlich.
                                                 Erhardt-Josef Hofstetter.

Sie befinden sich auf der Webseite mit der Webadresse www.antiterror-im-web.de 

                                                             Motto:

                                                    KEINE GEWAlT

                                      ZUERST SEHEN UND DENKEN

                                       DANN HANDELN UND HELFEN

                         IM SINNE DER TERRORPRÄVENTIONSPOLITIK

                                                        ÜBERALL




   W e i l    R a d i k a l i s i e r u n g    v  o n    a l  l e n    S e i t e n    d r o h t  :

                   A u f p a s s e n   a b e r   f a i r e r   W a h l k a m p f  !

        E i n e   w i r k l i c h e   V o l k s d e m o k r a t i e   s c h a f f e n  !

         K e i n e   g r u n d l e g e n d e   E n t s c h e i d u n g e n   m e h r  

                o h n e   d a s   V o l k    u n d    d a s   P a r l a m e n t  !








                                                                                                                                                                             

ANTITERROR IM WEB BEDEUTET NICHT, DEN TERROR  MIT GEWALT, SONDERN PRIMÄR VORBEUGEND, ALSO PRÄVENTIV, POLITISCH BEKÄMPFEN ZU WOLLEN. Gewalt darf es nur als letztes Mittel (Ultima Ratio) geben. Mit Bomben und Raketen kann man Terror nicht nachhaltig bekämpfen.


Ganz im Sinne des 2004 erstmals erschienenen Buches E.-J. Hofstetter, "Tagebuch des Terrors", ISBN: 978-3-8334-7743-0, dessen gewaltlose Vorschläge und Thesen sich bis heute als richtig erwiesen, aber leider zu wenig beachtet blieben. Die darin entwickelte

                               T e r r o r p r ä v e n t i o n s p o l i t i k  - TPP

ist als Grundeinstellung  ( M a x i m e )  im weitesten Sinne zu verstehen. Terrorpräventionspolitik ist der umfassende Begriff für die vorbeugende Terrorabwehr mit dem Schwerpunkt auf Politik und Strategie möglichst ohne Gewalt, es geht um die Wende von der herrschenden Gewaltpolitik, dem "De-facto-Faustrecht " zur Friedenspolitik, sie unterscheidet sich von dem übrigen "Flickwerk", das fast nur die Symptome des Terrors behandelt und die Probleme nicht an der Wurzel anpackt um sie nachhaltig lösen zu können. 

Bei der Terrorpräventionspolitik geht es um die Abwehr von Terror jeder Art, um politischen Links- oder Rechtsterror, privaten Terror, Terror durch Geisteskranke oder auch um Staatsterror und kriegerischen Terror, also nicht nur um den zur Zeit grassierenden "islamistischen" Terror.


Das beste Mittel gegen die ständig quantitativ und qualitativ im Wachsen befindliche Terrorgefahr wäre die

           generelle Abschaffung und das Verbot aller tödlichen Waffen,

vom amerikanischen Colt und dem arabischen Messer bis zu den nuklearen, chemischen und biologischen Waffen, den Bomben und Kriegs-Raketen. Diese in E.-J. Hofstetter,  "Tagebuch des Terrors" S. 42 und S. 57 (ISBN: 978-3-8334-7743-0) schon 2004 und 2001 für unverzichtbar erhobene Forderung, wenn die Menschheit überleben will, gilt gegenwärtig noch als Utopie, ist aber keie Utopie.

Die obiger Malerei zeigt einen gnadenlosen Terror, der vor nichts mehr Halt macht, der aber präventiv eingedämmt und unter Kontrolle gebracht werden muss, wenn die Menschheit in ihrer bis in unsere Zeit geschaffenen Ordnung überleben will. 
Das ist keine Angstmacherei, viel mehr ist das ein symbolhafter Hinweis auf die leider ständig drohende Realität, in der die Menschheit immer, in aller Zukunft, leben muss.

Um dem Terror vorbeugen zu können und ihn in den Griff zu bekommen brauchen wir das präventive Bemühen mit einer Politik, die ständig ganz bewusst bestrebt ist, Terror zu vermeiden.  Dazu sind allerdings noch die demokratisch legitimierten, absolut neutralen und vertrauenswürdigen, öffentlich kontrollierbaren Institutionen zu schaffen, etwa eine  s t ä n d i g  öffentlich tagende

                                    A n t i t e r r o r - W e l t - K o n f e r e n z

Die etablierten Institutionen der UNO allein haben es bisher nicht geschafft, den Terror unter Kontrolle zu bringen. Die Völker und die Menschen müssen dabei demokratisch aktiv mitwirken.



Es soll mit diesen Webseiten u.a. angeregt werden, über das  W i e  der Terrorbekämpfung und Terrorvorbeugung zu diskutieren. Seit mehr als zehn Jahren wird in dieser Homepage und in dem genannten Buch von 2004 allen, die sich angesprochen fühlen, die Terrorpräventionspolitik (TPP) als einziges politisches Konzept empfohlen, um den Terror erfolgreicher als bisher bekämpfen zu können.

Terrorpräventionspolitik ist eine neuartige Friedens- und Verständigungspolitik, gewaltlos, aber keine Beschwichtigungs- (Appeasement-) Politik. Näheres ist in "Tagebuch des Terrors" von 2004 (ISBN: 978-3-8334-7743-0) beschrieben. Vor allem sind in einer noch zu schaffenden neutralen Institution ständig die Ursachen des Terrors zu erforschen und politisch zu behandeln. Frau Bundeskanzlerin Merkel betreibt offensichtlich keine Terrorpräventionspolitik, wenn sie bewusst fremde Völkerschaften unkontrolliert ins Land einlädt, die sich kaum vertragen und die Spannungen im Land erhöhen könnten. Empfohlen: Die Einrichtung einer ständig tagenden und aktiven Antiterror-Weltfriedenskonferenz und immer wieder: "Alle an den runden Tisch!" Damit und als Ultima Ratio müssen die modernsten Hightech-Mittel zur Überwachung und Kommunikation und wenn nötig (Notwehr!) zur Abwehr von Terroranschlägen einsetzbar sein.

Ich empfehle die Seite Antiterror-Friedensforum.  Dort kann jeder seine Meinung zum Thema Terrorverhütung und Terrorvermeidung zur Diskussion stellen.

Die Ergebnisse des Forums sind die Schlussfolgerungen mit Empfehlungen an die Politik, die auch mit Pressemitteilungen veröffentlicht werden. Das ist gewiss für politische Einzelkämpfer wenig, aber möglichst viele sollten das tun, um nicht tatenlos dem Vorwurf ausgesetzt zu sein, ein den Menschen drohendes Übel gebilligt oder gar noch unterstützt zu haben.

Folgen der unterlassenen Terrorpräventionspolitik werden in Deutschland und in Europa, auch weltweit, sichtbar. Das virtuelle Antiterror-Friedensforum (jetzt Forum für TPP) hat seinen bisherigen Warnungen und Empfehlungen nichts weiter hinzuzufügen. Es bedauert die politischen Fehlleistungen, die jetzt die Menschen in Europa und Deutschland dadurch ertragen müssen. 05.01.2016, Eho.

Das Antiterror-Friedensforum hat am 18.11.2015 nach einer Zusammenfass
ung des jüngsten Stands der Diskussion um die atuellen terroristischen Bedrohungen eine (im Internet veröffentlichte) Empfehlung an die Politik herausgebracht. (Zugang dazu ist wegen der gegenwärtigen unerfindlichen Sperre durch www.OnlinePresse.info  paktisch nicht möglich.)


Die aktuelle allgemeine Politik bekämpft grundsätzlich nur die Symptome, nicht die Ursachen der Konflikte und ist deswegen unfähig, die ständigen Probleme ständig und flexibel zu lösen.

07.09.2015, Eho.


                                       



                                     DAS HAUPTFELD DISER HOMEPAGE 

ist neben der Kommunikation über Kultur, Kunst und Malerei besonders die Beschäftigung und Bearbeitung politischer Probleme aus der Sicht der Terrorpräventionspolitik -TPP - .

Die Themenbereiche können mit  Klick auf die  Beschriftung links auf dieser Webseite geöffnet werden.

Diskussionsbeiträge werden auf Wunsch unverzüglich sofort oder nach einem Monat gelöscht.


    
Wer aus der Sicht der  T e r r o r p r ä v e n t i o n  - TPP -  Politik macht, handelt praktisch so gut wie immer im wohlverstandenen Sinn der Politik immer richtig. Was ist denn besser als eine Politik, die Spannungen und somit Terror und Krieg verhütet und damit das ständige Ziel vor sich hat, die Ordnung in Freiheit in der Gesellschaft zu wahren.? Es lohnt sich, für eine solche Bestrebung zu werben und zu kämpfen.

  






Zur diskussionswürdigen Problematik der Terrorgefahr empfehle ich die Seite "Friedenspolitik" und das dazu gehörige "Antiterror-Friedensforum" dieser Homepage mit weiteren Informationen.

Politiker und die Öffentlichkeit sind bislang so weit abgestumpft, dass sie schlimmste kriminelle Terrorakte letargisch hinnehmen, ohne an eine durchaus mögliche Vorbeugung und Gegenwehr mit der allein wirksamen Terrorpräventionspolitik zu denken und gemeinsam (Freund und Feind!) planen.
Die Gefahr des Terrors ist größer als sie von Politikern und der Öffentlichkeit wahrgenommen (verdrängt) wird. Eine Bombe aus einem Flugzeug auf nukleare Anlagen in der EU oder der Einsatz von ABC-Waffen, die immer mehr von Terroristen erreichbar sind, könnte kathastrophale Folgen haben. Über geeignete friedenspolitische und hochtechnische Abwehrmittel informiert "Tagebuch des Terrors" beispielhaft.  Die Sicherheit der Kernkraftwerke müsste auf die Tagesordnung der Politik gesetzt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Industrieland wie Deutschland auf die Kernenergie verzichten kann. Die Gefahr, dass Kernkraftwerke besonders auch mit Luftangriffen angreifbar sind mit möglichen katastrophale Folgen muss öffentlich diskutiert werden. Aus der Sicht der Terrorpräventionspolitik sollte keine Politik gemacht werden, die terroristische Konfrontationen durch die Einwanderung sich bekämpfender Völkerschaften fördert.

Mit der Terrorgefahr muss die Menschheit in aller Zukunft leben. Hinweise wie "das ist alles gut und recht, aber die  Menschen kann man nicht ändern", langweilen mich. Solche Hinweise zeigen eine Resignation, die ich ebenfalls bekämpfe. Die Politiker sind verpflichtet, Gefahren vom Volk abzuwenden. Sie behandeln praktisch immer nur die Symptome, ohne die Ursachen des Terrors anzupacken und zu lösen.  

Um praktisch zu erproben, wie eine "Ständige Anntiterror-Weltfriedenskonferenz" aussehen und für die praktische Politik hilfreich sein könnte, wurde hier am 1. Mai 2012 mit ersten Veröffentlichungen das entsprechende Versuchsmodell gestartet.

Ich lade Sie dazu ein, sich über meine sonstigen Aktivitäten und Beschäftigungen, die sich mit Kunst, Kultur und Philosophie befassen, näher zu informieren und diskutierend praktisch mizumachen.
Erhardt-Josef Hofstetter - Eho - am 21. September 2012 


6. Mai 2013, Eho.

Ein Video zeigte gestern einen Schwarzafrikaner mit blutverschmierten Händen. "Auge um Auge, Zahn um Zahn, wir wollen heute Abend in London einen Krieg beginnen", sagte er, während der bestialisch ermordete britische Soldat noch auf der Straße lag. Er verwies auf "all die abgeworfenen Bomben, all die Morde." Nach wenigen Wochen wird auch dieser Terrorakt ohne jede erkennbare praktische Reaktion der Politiker vergessen (verdrängt) sein.

Mit großem Bedauern und großer Enttäuschung über das ständige falsche Verhalten der Politk wird auf die Ausführungen im  "Tagebuch des Terrors"verwiesen. Auch in dieser Homepage ist aus gegebenen Anlässen immer wieder empfohlen worden, den Teufelskreis von Terrortat und Vergeltung endlich zu unterbrechen  und eine neue Verständigungs- und Friedenspolitik einzuleiten.

Eine  s t ä n d i g e  Antiterror-Weltkonferenz ist überfällig.

23. Mai 2013, Eho.
 

In Ägypten und auch in Syrien und in der Türkei kämpfen die "Liberalen" gegen den strengen ohne moderne Interpretation streng koranhörigen Islam (Koran).
Die Liberalen in Deutschland schützen ihn unter Hinweis auf die Religionsfreiheit. 

Schon Johann Wolfgang Goethe schrieb von "wenn hinten weit in der Türkei die Völker aufeinanderschlagen". Sich da herauszuhalten war immer selbstverständlich. Nur die Politiker verstehen das nicht oder wollen es nicht verstehen.

Dabei sollte das weltverbindende Internet die Möglichkeiten der Bildung und des vernünftigen Miteinander in der Welt fördern können. Die Politiker schlafen weiter wie wir das von ihnen nicht anders kennen, statt Terrorpräventionspolitik zu betreiben und den Menschen in Deutschland bei der Verhütung von Terror zu helfen, etwa mit: 

                                       A l l e  a n  d e n  r u n d e n  T i s c h !


Wer in Deutschland nicht gegen Deutschland, sondern für Deutschland ist, wird gleich als "Nazi" verschrien. Ich bin  f ü r  Deutschland und dennoch niemals ein "Nazi". Man spricht bewusst verächtlich machend von  Deutschtümelei oder z.B. von "Populismus", ohne sich (Duden!) um die richtige Sprachregelung zu kümmern. Ebenso schlecht und nicht einer anständigen Diskussionskultur entspechend wäre es, die Anhänger des überwiegend internationalen Zusammenlebens als Internazis zu bezeichnen.

Die Meldungen von heute, dass einer das Abhören des USA-Geheimdienstes offenlegt, begreifen die herrschenden Politiker wiederum nicht. Richtig ist der grundsätzliche Schutz des Einzelnen im Sinne des althergebrachten Post- und Fernmeldegeheimnisses. Aber die W e n d e  muss jetzt begriffen werden:  Seitdem es die Computer, das Internet mit Facebook und andere High-Tech-Kommunikationsmittel gibt, ist nie mehr rückgängig zu machen, dass die Menschen  zu mehr Ehrlichkeit gezwungen  werden. Denn das Abhören kann durch Verbote und Sanktionen auf die Dauer nicht unterbunden werden, es wird technisch sogar noch mehr und mehr verbessert. Und das ist auch im Interesse der Terrorprävention notwendig.

2. Juli 2013, Eho.



Diese Homepage empfiehlt allen Politikern weltweit:

Wer politisch immer im Sinne der   T e r r o r p r ä v e n t i o n 
denkt und handelt, ist dadurch immer der bestmögliche Helfer unserer freien Gesellschaft.
23. August 2013 Eho.

Vielleicht nehmmen die  P o l i t i k e r   u n d   d i e   M a s s e n m e d i e n   endlich Vernunft an. Der Gesichtsverlust von Obama oder das Prestigedenken, Säbelrasseln, Politik der Stärke demonstrieren, die Muskeln zeigen, sind lächerlich primitiv gegenüber dem, was ohne dieses herkömmliche, aber überholte "Denken in den Kategorien der Gewalt" erreicht werden könnte, nämlich Konfliktlösungen, Terrorgefahr absenken, den Menschen viel Elend ersparen. Bomben und Raketen, terroristische Gewalt, verschlimmern alles nur.

Zum Teufel also endlich mit euern Bomben und Raketen eurer verrückten Meinung, dass man damit oder überhaupt mit Gewalt Terror nachhaltig bekämpfen könne !

 Eho am 14. September 2013 

Der neue iranische Präsident und US-Präsident Obama scheinen sich im Sinne meiner Terrorprävention verständigen zu wollen.

Eho am 25. September 2013.

Die aktuellen Ereignisse in der Ukraine zeigen erneut, wie notwendig es ist, meine in meinem "Tagebuch des Terrors" gegebenen Hinweise zu beachten, um angesichts des ständig drohenden Terrors und vor dem Hintergrund sich weiter entwickelnden  ABC-Waffen in unserer Zeit Spannungen zu vermeiden. Wer heute aus der Sicht der Terrorprävention politisch handelt, handelt immer richtig.
15. April 2014, Eho.

Das Forum dieser Homepage veröffentlicht seit 28.08.2014 über den Online-Pressedienst seine Diskussionsergebnisse. Der Beitrag vom 01.09.2014  http://www.onlinepresse.info/node/2916590   befasst sich mit dem aktuellen Stand des Ukraine-Russland-Konflikts. 
15.09.2014, Eho


Ergänzende Hinweise zu meiner Person finden Besucher unter Eho-Biografie.

Das Forum  beschäftigte sich seit dem 07.01.2015 mit dem Terroranschlag von Paris. Auch hier ergab sich erneut wieder, dass die seit dem 11.09.2002 propagierte Terrorpräventionspolitik die einzige Lösung für die spannungsgeladenen Zustände wäre.
Eho am 08.01.2015

USA-Präsident O b a m a
  ruft auf zu einer Globalen Sicherheitskonferenz gegen Terror und Extremismus. Er tut endlich das, was sein Amtsvorgänger statt Angriffskriege zu führen hätte tun müssen und was in dieser Homepage schon immer gefordert wird. Und das müsste meiner Übereugung nach eine   S t ä n d i g e    Konferenz im Sinne meiner Antiterror-Weltfriedenskonferenz sein. Eho am 19.02.2015

Zu den Terroranschlägen verweise ich auf meine Kommentare unter "Friedenspolitik".
Eho am 22.03.2015.