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                           Erhardt-Josef Hofstetter  - Eho -  Acryl, 71x93 cm.

Dieses Gemälde ist das Titelbild meines Buches "Tagebuch des Terrors", das im Oktober 2004 auf der Buchmesse in Frankfurt erschienen ist. Es zeigt die Bedrohung durch einen Terror, der vor nichts mehr Halt macht.

Bezugsquellen sind unter " K o n t a k t e " zu finden. 

Das Buch ist eine Diskussionsgrundlage zum Thema  T e r r o r a b w e h r.  Es steht in mehreren wissenschaftlichen politischen Lexika unter dem Stichwort" Terrrorismus". So zum Beispiel bei "gulli:lexikon", "Enzyklopädie Wikipedia".

Inhalt:  Als am 11.September 2001 mit den Angriffen auf New York und das amerikanische Militärzentrum in Washington eine ganz neue Art und Weise des Terrors für alle Menschen in der Welt offenkundig wurde, glaubte ich, dass sich jetzt die ganze Denkweise der Menschen und der Politik grundlegend ändern müsse, nämlich 

            von der Gewaltpolitik hin zu einer neuartigen Friedenspolitik. 

Die Welt und vor allem die USA-Regierung unter George W. Busch hat auf den Terroranschlag vom 11. September völlig falsch reagiert, die Zeichen der Zeit für einen Neuanfang nicht erkannt und die Weichen für eine neuartige Friedenspolitik falsch gestellt. Dieser Fehler, den die "Ordnungsmacht USA" begangen hat, ist kaum wieder gut zu machen. Genau dies und wie nach diesem Terroranschlag hätte reagiert werden müssen, auch wie sich die Weltfriedenspolitik jetzt umstellen müsste, ist in dem Buch beschrieben.

Alle redeten davon, dass sich nach diesem Terroranschlag alles ändern müsse. Aber was denn? Nichts hat sich bis heute geändert, eher verschlimmert mit einer kathastrophalen und politisch unglaublich dummen Art von Terrorbekämpfung wie dem Afghanistan- und Irakkrieg. Wie die Politik jetzt und in der Zukunft aussehen muss und warum so und nicht anders, das können Sie in meinem Buch "Tagebuch des Terros" nachvollziehen.  

Das Buch berichtet also nicht nur über einzelne Terroranschläge, sondern zieht daraus sozialpolitische und verteidigungspolitische  K o n s e q u e n z e n  und macht Vorschläge zur  b e s t m ö g l i c h s t e n   V e r m e i d u n g  und ersatzweisen richtigen Bekämpfung des Terrors, wobei die  F r e i h e i t  d e s  E i n z e l n e n  immer im Auge  behalten wird.

Die unbeschwerte Fröhlichkeit ist am Ende und die Freiheit des Einzelnen ist gelähmt, wenn an allen Ecken und Enden der Terror droht. Ich kann mich nicht zufrieden geben mit der immer wieder von Politikern und Medien zu hörenden Meinung, man könne nichts gegen den Terror machen, das sei nun halt einmal so in der Welt. Mit solcherlei Äußerungen ist dann meistens jede weitere Diskussion beendet. Im Sommer 2007 ist die Stimmung allgemein so, dass man nicht weiterdenken, keine "Panikmache" will. Das Volk wird für dumm gehalten. Die meisten Politiker erscheinen mir bei der Behandlung des Terrorthemas zu bequem und manchmal ausgesprochen dumm. Es ist bemerkenswert, dass sie sich scheuen, dem Volk die Wahrheit zu sagen und damit die überfällige Diskussion über gewisse Konsequenzen im menschlichen Zusammenleben zu entfachen. Die verdrängte Wahrheit lautet: 

D i e  t e r r o r i s t i s c h e  B e d r o h u n g  m i t   A B C - W a f f e n ,  m i t   
n u k l e a r  v e r s c h m u t z t e n  B o m b e n  o d e r  Ä h n l i c h e m  i s t   i n   a l l e r  Z u k u n f t  n i e  a u s z u s c h l i e ß e n ,  u n d   d a m i t   m u s s    
d i e   M e n s c h h e i t   a u c h   k ü n f t i g   l e b e n  .  
Und diese Wahrheit wird soziale und außenpolitsche Konsequenzen haben. 


Weil das sich immer mehr angleichende Waffen- und Gewaltpotential zwischen Staaten und möglichen Terroristen  sozial- und verteidigungspolitische   Konsequenzen haben wird, ist jetzt die Wende von der üblichen Gewaltpolitik zu einer  n e u a r t i g e n   F r i e d e n s p o l i t i k   zwingend notwendig.
                                           .
Es ist sinnlos, darüber zu diskutieren, ob die Bedrohung aktuell ist oder nicht. Die Politik muss unverzüglich alles was möglich ist tun, um Terror zu  v e r m e i d e n  oder wenigstens zu begrenzen. Sie darf also nicht warten, bis wir etwa einen  Super-GAU im Lande haben, Wir können nichts totschweigen, das Rad der chemisch-technischen Entwicklung nicht mehr zurückdrehen.  P o l i t i k e r  sollten ihre Pflicht tun, Gefahren vom Volk abzuwenden und offene Diskussionen fördern, die dann allerdings zu neuen konsequenten Ergebnissen führen würden. Aber eben vor diesen neuen Konsequenzen scheinen sich die Gesellschaft in unserem Lande, Politiker und Medien zu scheuen.
  

Aktuell empfehle ich, auf   D i s k u s s i o n   dieser Webseite zu klicken.   

Leider ist auch das   G e m ä l d e   o b e n   immer noch bedrohlich aktuell.  Diesen Terror und die Reaktion darauf nenne ich  T e r r o r k r i e g .  In einer veröffentlichten Rezension zu meinem Buch heißt es:

 "Sein  T e r r o r g e m ä l d e  kann ein  S y m b o l   u n s e r e r  Z e i t  werden."  

Ich bleibe bei meiner Auffassung über die politische Bedeutung des Terrorismus in der Welt. Eine ständige 

                      A n t i t e r r o r  -  W e l t f r i e d e n s k o n f e r e n z

mit dem Ziel, die Ursachen des Terrors aufzuzeigen und Reformen für eine neuartige Friedens- und Sicherheitspolitik in der Welt einzuleiten, ist überfällig.


                                (Dazu eine Anmerkung unter "Friedenspolitik".)

Terrorschutz ist mindestens so notwendig wie Klimaschutz.

Ich stelle fest, dass seit dem Erscheinen meines Buches im Herbst 2004 bis heute nirgends außer in meinem Buch gefordert wird, eine zur Beendigung des Terrorkrieges notwendige Antiterror-Weltfriedenskonferenz vorzubereiten und durchzuführen. Politiker und Medien sind dabei, wertvolle Zeit zu verschlafen.

Unter  "Friedenspolitik"  sind weitere aktualisierte Schlussfolgerungen aus den Thesen und Argumenten meines Buches zu finden. Eigentlich soll alles, mein Buch und Teile dieser Webseite, helfen, von dem  gewohnten Denken in den Kategorien der Gewalt wegzukommen und eine neue Friedenspolitik zu fördern.    

 
Rastatt / Botosani, 26. August 2007.            Ergänzt in Botosani am 8. Oktober 2008 und am 9. November 2008 in Rastatt.

   Erhardt-Josef Hofstetter   -Eho -

Der neue Präsident  B a r a c k  O b a m a  zeigt in Ansätzen die notwendigen Grundeinstellung und das Verhalten, das ich bereits 2004 mit dem Erscheinen meines Buches beschrieben habe. Er braucht aktive Untersützung.

31.01.2009, Eho.

In einem persönlich gefassten E-Mail an mich versicherte mir

G u i d o  W e s t e r w e l l e  (FDP)

vor der Bundestagswahl 2009, dass er für eine Friedenspolitik, insbesondere auch für die Abrüstung eintreten werde, wenn er nach gewonnener Wahl Außenminister werde. Herzliche Gratulation an diesen neuen Außenminister! Ich habe keine Zweifel an seinen mir mitgeteilten friedenspolitischen Absichten.

Sanpetru de Campie, 2. Oktober 2009, Eho.



B a r a c k  O b a m a  bekommt die U n t e r s t ü t z u n g , die ich erwartet habe, mit dem  F r i e d e n s n o b e l p r e i s !  

Das ist erfreulich für alle, für die eine neuartige Friedenspolitik, wie ich sie in meinem Buch und in meiner Webseite seit 2004 fordere, unbeirrt bleiben.

9. Oktober 2009, Eho.

Ein zusammenfassende Überblick über meine friedenspolitischen Vorstellungen in den Jahren 2001 bis 2004 gibt eine Rezension meines Tagebuch des Terrors , die ich hier wiedergebe. (Mein Alter ist dabei unrichtig angegeben).



Und freundliche Grüße aus meinem Atelier!



Rastatt, am 4. März 2010, Eho

Zum 10. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 empfehle ich die Seite "Diskussion".      11. September 2011,  Eho.


Allen Besuchern meiner Webseite wünsche ich

f r o h e   W e i h n a c h t e n   u n d   e i n   g u t e s   f r i e d l i c h e s   n e u e s

J a h r   2 0 1 2  .

Erhardt-Josef Hofstetter   - E h o . -